Eine Stadt in Ruanda

INVESTIEREN IN

Ruanda

Ihre Chancen im Land der tausend Hügel: Ruanda

Ruanda gilt heute als eines der ökonomisch stabilsten Länder Afrikas und gewinnt durch die sehr guten makroökonomischen Rahmenbedingungen zunehmend an Attraktivität. Das Land ist im Jahr 2007 der East African Community (EAC) beigetreten, das Wirtschaftsvolumen Ruandas stieg in den letzten Jahren an. Nach kurzzeitigen Einbrüchen durch die Corona Pandemie stieg das Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2021 wieder um mehr als 10 Prozent.

Wachstumsbranchen im Land sind die verarbeitende Landwirtschaft, die Digitalwirtschaft sowie der aufkeimende pharmazeutische und biotechnologische Sektor. Letztere liegt im besonderen Fokus der Regierung. Invest for Jobs unterstützt und fördert diese Branchen in Kooperation mit dem Rwanda Development Board und weiteren ruandischen Partnern. Unsere Unterstützung ist jedoch nicht auf diese Bereiche begrenzt.

Wir unterstützen Sie dabei, die vielversprechenden Investitionschancen in Ruanda zu nutzen. Gemeinsam mit Ihnen identifizieren wir konkrete Investitionshemmnisse und helfen diese durch unser maßgeschneidertes Angebot der Beratung, Kontakte und finanziellen Unterstützung diese zu beseitigen. Mehr Informationen zu unserem vielfältigen Angebot finden Sie hier.

Wir unterstützen auch mittelständische ruandische Unternehmen dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern oder neue Märkte zu erschließen.

Weitere und detaillierte Informationen über das Land sowie aktuelle Wirtschaftsdaten für die Ruanda finden Sie hier:

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Prozent
des BIP wird durch den Dienstleistungssektor generiert (2021)

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der Exporte nach Deutschland sind Nahrungsmittel (2021)

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Prozent
der Bevölkerung ist staatlich krankenversichert (2022)

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So unterstützte Invest for Jobs Unternehmen in Ruanda während der Corona-Pandemie

Während der Corona-Pandemie hat Invest for Jobs sein Angebot den veränderten Herausforderungen von Unternehmen sehr schnell und flexibel angepasst. Unternehmen in den Partnerländern der Sonderinitiative konnten schnell und wirkungsvoll mit wirtschaftlichen Stabilisierungsmaßnahmen unterstützt werden. Ziel war es, im engen Austausch mit lokalen Partnern kurzfristige Geschäftskontinuität und Arbeitsplätze zu erhalten sowie Investitionen zu sichern. Auf diese Weise wurde ein Beitrag dazu geleistet, die positiven Tendenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung Ruandas durch die Pandemie hindurch zu sichern.

Mehrere Frauen sitzen vor einem Laptop  © GIZ / Mali Lazell

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Unter der Marke Invest for Jobs hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine Reihe von Angeboten gebündelt, um deutsche, europäische und afrikanische Unternehmen bei ihrem beschäftigungswirksamen Engagement in Afrika zu unterstützen. Die Sonderinitiative „Gute Beschäftigung für sozial gerechten Wandel“ – so der offizielle Titel – bietet umfassende Beratung, Kontakte und finanzielle Unterstützung zur Beseitigung von Investitionshemmnissen. Das entwicklungspolitische Ziel ist es, gemeinsam mit Unternehmen bis zu 100.000 gute Arbeitsplätze zu schaffen und die Arbeitsbedingungen sowie die soziale Absicherung in den afrikanischen Partnerländern zu verbessern.

Partnerländer: Ägypten, Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Marokko, Ruanda, Senegal und Tunesien.

Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen für Unternehmen, Hochschulen, Kammern und Verbände: https://invest-for-jobs.com/leistungen

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