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INVEST FOR JOBS – WACHSTUMSCHANCE AFRIKA

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Was macht Invest for Jobs?

Unter der Marke Invest for Jobs hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine Reihe von Angeboten gebündelt, um deutsche, europäische und afrikanische Unternehmen bei ihrem beschäftigungswirksamen Engagement in Afrika zu unterstützen. Die Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung – so der offizielle Titel – bietet umfassende Beratung, Kontakte und finanzielle Unterstützung zur Beseitigung von Investitionshemmnissen. Das entwicklungspolitische Ziel ist es, gemeinsam mit Unternehmen bis zu 100.000 Arbeitsplätze und 30.000 Ausbildungsplätze zu schaffen sowie die Arbeitsbedingungen in den afrikanischen Partnerländern zu verbessern.

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Mann und Frau unterhalten sich in Meeting © GettyImages / 961279738

So unterstützt Invest for Jobs Unternehmen während der Corona-Pandemie

Wir helfen Ihnen vor Ort mit wirtschaftlichen Stabilisierungsmaßnahmen, die Arbeitsplätze erhalten und Investitionen sichern.

News

Unsere Projekte

Der Digital Skills Accelerator Africa (DSAA)

Der Digital Skills Accelerator Africa ist ein Leuchtturmprojekt der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Ziel ist es, Jugendliche in Kooperation mit Unternehmen in einer praxisorientierten und arbeitsmarktgerechten Ausbildung als Fachkräfte für den IKT-Sektor zu schulen.

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Die Pan-African Mobility Alliance (PAMA)

Die Pan-African Mobility Alliance (PAMA) ist ein Leuchtturmprojekt der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Ziel dieser offenen Allianz ist es, die Rahmen- und Produktionsbedingungen des Automobil- und Mobilitätssektors in Afrika zu verbessern und Beschäftigung vor Ort zu fördern.

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Weitere aktuelle Projektbeispiele

Arbeitsplätze schaffen durch duales Ausbildungssystem

Die Automobilzulieferindustrie in Tunesien hat einen steigenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Die „Tunisian Automotive Management Academy” qualifiziert geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für Aufgaben im mittleren Management der Automobilzulieferindustrie, wodurch die beteiligten Unternehmen ihre Produktion weiter ausbauen können. Dadurch werden nachhaltig Ausbildungs- und Arbeitsplätze geschaffen.

Mehr qualifizierte Fachkräfte fürs Handwerk

In Côte d’Ivoire ist die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften im Handwerk groß – so zum Beispiel in den Bereichen Sanitär-, Klima- und Elektrotechnik. In Kooperation mit der Handwerkskammer des Saarlandes werden in Berufsbildungszentren in Abidjan und Bouaké praxisnahe Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Das Ziel: 350 qualifizierte Handwerkerinnen und Handwerker auszubilden, deren Fertigkeiten den Anforderungen des Arbeitsmarkts entsprechen.

Erfolgsmodell: Praxisnahe Berufsausbildung

In Ghana gibt es viele kleine Textilfabriken. Die Entwicklungspartnerschaft „Sozial verantwortliche Arbeitsplätze und Modellfabriken in Ghanas aufstrebenden Bekleidungssektor” nutzt die Expertise von Privatunternehmen und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zur Qualifizierung von Arbeitskräften. Das Ziel: Die Textilbranche Ghanas für die internationalen Märkte fit zu machen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website der GIZ.

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