INVEST FOR JOBS – WACHSTUMSCHANCE AFRIKA

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Sonderinitiative
Ausbildung und Beschäftigung

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Aktuelles zur Corona-Pandemie

Arbeitsplätze erhalten, Investi­tionen sichern

Viele afrikanische Staaten weisen seit mehreren Jahren eine stetige politische Stabilisierung und ein hohes Wirtschaftswachstum auf. Dadurch werden sie immer interessanter für europäische und afrikanische Unternehmen und Investoren. Diese erfreuliche Entwicklung wird durch die weltweite Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft derzeit gebremst: Millionen von Jobs könnten verloren gehen; auf Unternehmensseite drohen Einnahmeausfälle und Insolvenzen.

Die Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung hilft vor Ort mit wirtschaftlichen Stabilisierungsmaßnahmen, die Arbeitsplätze erhalten und Investitionen sichern. Im engen Austausch mit unseren Partnern steuern wir derzeit unsere Angebote für Unternehmen so um, dass sie zunächst vor allem dabei helfen, kurzfristig Geschäftskontinuität zu sichern und Beschäftigungsmöglichkeiten zu erhalten.

Unsere Zusammenarbeit mit dem Afrikanischen Mittelstand rücken wir dabei noch stärker als bisher in den Fokus unserer Arbeit, um lokale wirtschaftliche Strukturen in der Krise zu stabilisieren, Lieferketten aufrechtzuerhalten und Arbeitsplätze zu sichern. Damit leistet Invest for Jobs auch einen Beitrag, um die Resilienz von Unternehmen zur Überwindung künftiger Herausforderungen zu stärken.

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Unsere Projekte

Der Digital Skills Accelerator Africa (DSAA)

Der Digital Skills Accelerator Africa ist ein Leuchtturmprojekt der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Ziel ist es, Jugendliche in Kooperation mit Unternehmen in einer praxisorientierten und arbeitsmarktgerechten Ausbildung als Fachkräfte für den IKT-Sektor zu schulen.

Unsere Projekte

Die Pan African Mobility Alliance (PAMA)

Die Pan-African Mobility Alliance (PAMA) ist ein Leuchtturmprojekt der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Ziel dieser offenen Allianz ist es, die Rahmen- und Produktionsbedingungen des Automobil- und Mobilitätssektors in Afrika zu verbessern und Beschäftigung vor Ort zu fördern.

Unsere Projekte

Weitere aktuelle Projektbeispiele

7.500 Arbeitsplätze dank dualem Ausbildungssystem

Die Automobilzulieferindustrie in Tunesien hat einen steigenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Die am deutschen dualen Ausbildungssystem orientierte „Tunisian Automotive Management Academy” qualifiziert geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für Aufgaben im mittleren Management der Automobilzulieferindustrie, wodurch die beteiligten Unternehmen ihre Produktion weiter ausbauen können. Das Ziel: 260 Ausbildungs- und 7.500 Arbeitsplätze schaffen.

Mehr qualifizierte Fachkräfte fürs Handwerk

In Côte d’Ivoire ist die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften im Handwerk groß – so zum Beispiel in den Bereichen Sanitär-, Klima- und Elektrotechnik. In Kooperation mit der Handwerkskammer des Saarlandes werden in Berufsbildungszentren in Abidjan und Bouaké praxisnahe Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Das Ziel: 350 qualifizierte Handwerkerinnen und Handwerker auszubilden, deren Fertigkeiten den Anforderungen des Arbeitsmarkts entsprechen.

Erfolgsmodell: Praxisnahe Berufsausbildung

In Ghana gibt es viele kleine Textilfabriken. Die Entwicklungspartnerschaft „Sozial verantwortliche Arbeitsplätze und Modellfabriken in Ghanas aufstrebenden Bekleidungssektor” nutzt die Expertise von Privatunternehmen und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zur Qualifizierung von Arbeitskräften. Das Ziel: Die Textilbranche Ghanas für die internationalen Märkte fit zu machen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website der GIZ.

Online-Veranstaltung: Ge­schäftschancen in West- und Zentralafrika

Vom 23. September bis zum 14. Oktober 2020 richtet das Global Business Network in Zusammenarbeit mit der AHK Ghana und der AHK Nigeria die West and Central African Web-Series for Business aus. Ziel der Online-Veranstaltung ist es, deutsche Unternehmen über Geschäftsmöglichkeiten und Investitionen auf dem west- und zentralafrikanischen Markt zu informieren.

Neben einer allgemeinen Vorstellung der Region und dortiger Markteintrittschancen, werden auch branchenrelevante Informationen gegeben. Vertreter der Sonderinitiative stellen zudem konkrete Beispiele für Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit lokalen Partnern vor. Die fünf Veranstaltungstermine werden die Länder Côte d'Ivoire, Ghana, Kamerun, Nigeria und Senegal abdecken und sich auf folgenden Sektoren fokussieren:

- 23/09: Erneuerbare Energie

- 25/09: Abfallwirtschaft und Recycling

- 07/10: Landwirtschaftliche Maschinen und Technologie

- 09/10: Digitalisierung und E-Commerce

- 14/10: Gesundheit und Medizintechnik

Jeweils von 11 Uhr bis 12:30 Uhr MESZ.

Weitere Informationen und Anmeldung
 © GIZ, Steven Luedtke

Förderprogramm für tunesische Mittelständler

Um mittelständische Unternehmen in der Automobil- und Luftfahrtzulieferbranche in Tunesien bei der Bewältigung der COVID-19-Herausforderungen zu unterstützen, wurde im Rahmen der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung ein Förderprogramm ins Leben gerufen. Mit diesem soll Unternehmen in Tunesien dabei geholfen werden, finanzielle Belastungen aufgrund der COVID-19-Pandemie abzufedern.

  • Zielgruppen: mittelständische Unternehmen mit 25-250 Mitarbeitenden (Luftfahrtsektor) und 50-250 Mitarbeitenden (Automobilzuliefersektor)
  • Förderfähige Aktivitäten: Kosten, die in Zusammenhang mit COVID-Schutzmaßnahmen stehen (Risikoevaluierungen, Baumaßnahmen, u.ä.) sowie Kosten, die durch COVID-bedingte Anpassungen notwendig wurden, z.B. Software Ausstattung für das mobile Arbeiten
  • Technische Beratung und Trainings

Informationen und Ausschreibung finden Sie hier

Über uns

Wachstumschance Afrika

Mit der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung fördert das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beschäftigungswirksame Investitionen in einer Reihe von afrikanischen Staaten. Wir helfen mit effektiven Förderinstrumenten Unternehmen bei der Umsetzung ihres Projekts – und dabei, mögliche Investitionshindernisse abzubauen. Ziel ist es, Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze in unseren Partnerländern zu schaffen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Aktuelle Partnerländer sind Äthiopien, Ägypten (in Vorbereitung), Côte d’Ivoire, Ghana, Marokko, Ruanda, Senegal und Tunesien.

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