Wachstumschance Afrika.

Viele afrikanische Staaten bieten zunehmend attraktive Perspektiven für Unternehmen und Investoren: Die wachsende Verfügbarkeit von Arbeits- und Fachkräften, steigende Kaufkraft und eine verbesserte Einbindung in globale Wertschöpfungsketten eröffnen große unternehmerische Potenziale. Hinzu kommt, dass in den letzten Jahren Länder wie Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana und Senegal Wachstumsraten von mehr als fünf Prozent hatten und damit zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften zählen.

Invest for Jobs unterstützt Unternehmen bei Ihrem beschäftigungswirksamen Engagement in Afrika durch umfassende Beratung, Kontakte und finanzielle Unterstützung zur Beseitigung von Investitionshemmnissen. Ziel ist es, gute Arbeits- und Ausbildungsplätze in den afrikanischen Partnerländern zu schaffen und während der Corona-Krise zu erhalten.

MarocÄthiopienCôte d’IvoireGhanaRuandaSenegalTunesien

Äthiopien

Um lokale wirtschaftliche Strukturen in der Krise zu stabilisieren, Lieferketten aufrecht zu erhalten und Arbeitsplätze zu sichern, unterstützt die Sonderinitiative Unternehmen vor Ort mit Stabilisierungsmaßnahmen. So sollen die positiven Tendenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung Äthiopiens langfristig gestärkt werden.


Côte d’Ivoire

Die Sonderinitiative hilft Unternehmen vor Ort mit wirtschaftlichen Stabilisierungsmaßnahmen, die Arbeitsplätze erhalten und Investitionen sichern. Im engen Austausch mit unseren Partnern steuern wir derzeit unsere Angebote so um, dass sie zunächst vor allem dabei helfen, kurzfristig Geschäftskontinuität zu sichern und Beschäftigungsmöglichkeiten zu erhalten. Die positiven Tendenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung der Côte d’Ivoire sollen dadurch stabilisiert und langfristig gestärkt werden.


Ghana

Die Sonderinitiative hilft Unternehmen vor Ort mit wirtschaftlichen Stabilisierungsmaßnahmen. Im Vordergrund steht dabei der Erhalt von Arbeitsplätzen und die Sicherung von Investitionen – dabei steht Invest for Jobs im engen Austausch mit den ghanaischen Partnern. So sollen die positiven Tendenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung Ghanas langfristig gestärkt werden.


Marokko

Im engen Austausch mit unseren Partnern in Marokko hilft die Sonderinitiative Unternehmen vor Ort mit wirtschaftlichen Stabilisierungsmaßnahmen, die Arbeitsplätze erhalten und Investitionen sichern. Ihr Ziel ist es, die positiven Tendenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung Marokkos langfristig zu stärken.


Ruanda

Die Sonderinitiative, die im engen Austausch mit den Partnern in Ruanda steht, hilft Unternehmen vor Ort mit wirtschaftlichen Stabilisierungsmaßnahmen. Dabei geht es um den Erhalt von Arbeitsplätzen und die Sicherung von Investitionen. Ihr Ziel ist es, die positiven Tendenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung Ruandas langfristig zu stärken.


Senegal

Um die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Pandemie im Land abzuschwächen, steuert auch die Sonderinitiative ihr Angebot um: Sie unterstützt gezielt vor Ort mit wirtschaftlichen Stabilisierungsmaßnahmen den Erhalt von Jobs und die Sicherung von Investitionen in Senegal. So leistet sie einen Beitrag dazu, die positiven Tendenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung Senegals langfristig zu stärken.


Tunesien

Die Sonderinitiative hilft Unternehmen vor Ort mit wirtschaftlichen Stabilisierungsmaßnahmen, die Arbeitsplätze erhalten und Investitionen sichern. Im engen Austausch mit unseren Partnern steuern wir derzeit unsere Angebote so um, dass sie zunächst vor allem dabei helfen, kurzfristig Geschäftskontinuität zu sichern und Beschäftigungsmöglichkeiten zu erhalten. So sollen die positiven Tendenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung Tunesiens langfristig gestärkt werden. Gleichzeitig unterstützt sie insbesondere in der Digitalbranche und bei Start-ups Innovationen, die neue wirtschaftliche Chancen in Zeiten der Covid-19 Pandemie eröffnen.