Bis Dezember 2026 soll das Projekt 200 menschenwürdige Arbeitsplätze für gehörlose und schwerhörige Personen schaffen. Juventus Dourinaah Esq. von der Ghana National Association of the Deaf erklärt: „Signs of Success verändert die öffentliche Wahrnehmung. Die Initiative zeigt, dass gehörlose Menschen in regulären Beschäftigungsverhältnissen hervorragende Leistungen abrufen können und beweist, dass sie fähig und kompetent sind.“
Das Projekt leistet zudem einen Beitrag zu den Verpflichtungen der Amman-Berlin-Erklärung zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Diese fordert, dass mindestens 15 Prozent der nationalen Entwicklungsprogramme die Inklusion von Menschen mit Behinderungen fest integrieren. „Signs of Success“ geht auf diese Forderung ein, indem es die Möglichkeiten zur Kompetenzentwicklung vervielfacht und sich dafür einsetzt, den Weg in Richtung menschenwürdiger Beschäftigung zu ebnen. Das Projekt fördert gute Arbeitsplätze und eine inklusive wirtschaftliche Teilhabe, insbesondere für marginalisierte Gruppen, und steht damit im Einklang mit den Prioritäten des BMZ.
© GIZ Thorsten Thor
Langfristig soll das Projekt aufzeigen, dass Unternehmen davon profitieren, wenn sie vollständig inklusive Arbeitsplätze schaffen, an denen Mitarbeitende ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Es soll Betriebe zu inklusiven Beschäftigungspraktiken ermutigen. Wasantha Perera fasst zusammen: „Die Menschen stehen an erster Stelle. Wenn deine Angestellten glücklich sind, dann machen sie auch deine Kunden glücklich. Das ist der Grundstein eines erfolgreichen Unternehmens.“
Die Zusammenarbeit mit DTRT wird im Rahmen der Sonderinitiative „Gute Beschäftigung für sozial gerechten Wandel“ von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt.