Geöffneter Buchguide
07.03.2022

Der Outsourcing Destination Guide Côte d’Ivoire & Senegal ist erschienen!

Côte d’Ivoire & Senegal als Top-Standorte für Outsourcing von IKT und Geschäftsprozesse fördern

In Côte d’Ivoire verfolgt die Regierung eine Digitalisierungsstrategie zur Modernisierung des privaten und öffentlichen Sektors. Senegals nationale Entwicklungsstrategie will das Land zum digitalen Zentrum der Region machen. Der Deutsche Outsourcing Verband hat mit Unterstützung von Invest for Jobs die Chancen bewertet, die der senegalesische und ivorische Markt für Unternehmen in den Bereichen Business Process Outsourcing (BPO) und Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) bietet.

Côte d'Ivoire wird als einer der Wirtschaftsmotoren Westafrikas angesehen. Ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum und ein stabiles Geschäftsumfeld haben zunehmend internationale Investitionen angezogen. Der Senegal ist bekannt für seine lange demokratische Tradition und seine politische Stabilität.

Business Process Outsourcing (BPO) ist eine Praxis, bei der ein Unternehmen ein anderes (oft im Ausland) mit der Verwaltung und dem Betrieb von Prozessen wie kundenbezogenen Dienstleistungen oder Back-Office-Operationen beauftragt. Für die beiden Länder bietet dies großes Potenzial, denn lokale und internationale Unternehmen haben eine wachsende Nachfrage nach fortschrittlicher Tech-Infrastruktur vor Ort. Daher ermöglicht der Export von Dienstleistungen einen globalen Marktzugang und ist durch die Digitalisierung immer einfacher geworden.
Der Deutsche Outsourcing Verband hat bisher neun Länder als mögliche Ziele für Business Process Outsourcing analysiert und bewertet. Der Digital Skills Accelerator Africa (DSAA) e.V. hat den Verband beauftragt, Côte d’Ivoire und Senegal als zehntes und elftes Land in diese Reihe aufzunehmen. In naher Zukunft soll auch Marokko aufgenommen werden.

In Côte d'Ivoire wird der digitale Sektor von der ivorischen Regierung besonders gefördert. Das Land ist Teil der G20-Initiative "Compact with Africa". Ziel der Initiative ist es, die Rahmenbedingungen für privatwirtschaftliches Engagement zu verbessern, eine qualitativ hochwertige Bildung zu fördern und damit Arbeitsplätze und Einkommen zu schaffen. Im Senegal, der auch Teil der G-20 Initiative ist, liegt der aktuelle Schwerpunkt der reformorientierten nationalen Entwicklungsstrategie auf der Förderung der digitalen Wirtschaft. In beiden Ländern gibt es ein großes Beschäftigungspotenzial im IKT- und BPO-Sektor mit vielen lokalen Akteuren und internationalen Kundinnen und Kunden. Die Sonderinitiative „Gute Beschäftigung für sozial gerechten Wandel“ fördert und unterstützt gezielt diese vielversprechenden Wirtschaftsbereiche der beiden Länder. Gemeinsam mit unseren senegalesischen und ivorischen Partnerinnen und Partnern unterstützt und fördert Invest for Jobs den IKT-Sektor und entwickelt attraktive Unternehmensstandorte – einschließlich Gewerbe- und Industrieparks.

Hier finden Sie den Outsourcing Destination Guide Côte d’Ivoire & Senegal.

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Unter der Marke Invest for Jobs hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine Reihe von Angeboten gebündelt, um deutsche, europäische und afrikanische Unternehmen bei ihrem beschäftigungswirksamen Engagement in Afrika zu unterstützen. Die Sonderinitiative „Gute Beschäftigung für sozial gerechten Wandel“ – so der offizielle Titel – bietet umfassende Beratung, Kontakte und finanzielle Unterstützung zur Beseitigung von Investitionshemmnissen. Das entwicklungspolitische Ziel ist es, gemeinsam mit Unternehmen bis zu 100.000 gute Arbeitsplätze zu schaffen und die Arbeitsbedingungen sowie die soziale Absicherung in den afrikanischen Partnerländern zu verbessern.

Partnerländer: Ägypten, Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Marokko, Ruanda, Senegal und Tunesien.

Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen für Unternehmen, Hochschulen, Kammern und Verbände: https://invest-for-jobs.com/leistungen

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